Heute war einer dieser Termine, die sich erst nach und nach setzen. Nicht, weil etwas Dramatisches passiert ist. Sondern weil etwas nicht passiert ist. Kein Fortschreiten. Keine neuen Metastasen. Stabil. Und plötzlich merkt man: Stabil ist nicht „nichts“. Stabil ist ein verdammt gutes Ergebnis. Die Bilder zeigen Dinge, die man
Heute nervt mich alles. Und das, obwohl noch gar nichts passiert ist. Ich bin einfach aufgewacht und hatte dieses Gefühl. Dabei läuft es eigentlich besser. Deutlich besser als noch vor ein paar Monaten. Ich kann wieder laufen. Nicht immer schön. Nicht immer rund. Aber ich laufe. Und dann reicht manchmal
Ein Antrag. Ein paar Seiten Papier. Und doch so viel mehr. Zwischen den Zeilen steht plötzlich schwarz auf weiß, was ich sonst gern ein bisschen leiser halte. Was ich manchmal selbst noch nicht ganz greifen will. Heute habe ich es aufgeschrieben. Nicht dramatisch. Nicht geschönt. Einfach wahr. Und vielleicht ist
Ich war lange im Reagieren. Heute habe ich wieder angefangen zu handeln. Es sind keine großen Dinge. Keine Durchbrüche. Keine „alles ist wieder gut“-Momente. Es sind kleine Schritte. Eine Mail ans BEM. Ein Reha-Antrag, der endlich fertig ist. Ein paar Minuten auf dem Rad. Langsam. Vorsichtig. Aber ich sitze